about me

 

Mein Name ist Stephan – meist mache ich etwas ganz anderes als Fotografie.
Fotografieren ist allerdings eine wundervolle Möglichkeit, mit Menschen zu kommunizieren – im besten Sinne.
Der Fotograf und das Modell haben eine kurzzeitige Beziehung zueinander. Je nach dem, wie gut oder wie schlecht diese Beziehung ist, wie groß die Bereitschaft ist, sich dem andern zu öffnen und mir ihm zu kommunizieren, wird das Ergebnis ausfallen.  Bestenfalls wird es ein Portrait, schlimmstenfalls ein Passbild.

Die meisten Menschen sind keine professionellen Modelle oder Schauspieler, die auf “Knopfdruck” eine bestimmte Pose einnehmen oder einen gewünschten Ausdruck wiederspiegeln können.
Daher ist es für 99% aller Menschen sehr schwer, an einem intensiven Portrait mitzuarbeiten.
Dazu kommt, das die wenigsten Menschen sich schön finden. Die Nase ist zu breit, die Augen zu tief, der Hintern zu dick, die Beine zu dünn …..

Es ist toll, wenn Leute, die sich fotografieren lassen hinterher sagen: “Was, das bin ich? Toll. So habe ich mich noch nie gesehen.” Das ist ein Teil des Honorars das man erhält, wenn man Zeit und den Willen mitbringt, sich auf den anderen einzulassen, ihn kennenzulernen und sich auf seine schönsten Seiten zu fokussieren.

Das Portrait ensteht zuerst im Kopf. Der Fotograf versucht dann nur, dieses Bild mit der Kamera nachzustellen.
Ein Berufsfotograf im Studio hat diese Möglichkeit nur beschränkt. Er hat seine 15 Posen, von denen er weiß, das sie fast immer funktionieren. Er muss sehen, das er in akzeptabler Zeit seine Bilder in den Kasten bekommt und wenn die 15 Minuten um sind, dann muss es geklappt haben, wenn nicht, dann muss man eben das beste nehmen, was da ist.

So, genug palavert.

Wenn Sie also Zeit und Lust haben, mal etwas Anderes zu versuchen – kontaktieren Sie mich.

 

Herzlichst,
Stephan